Sonntag, 17. Februar 2008
"Gibs zu, du willsch was!"
annainwien, 20:37h
Und ich tauche weiter ein in die Wiener Arbeitswelt. Für einen Monat arbeite ich in einer Finanzfirma. Das gibt gutes Geld und gratis Mittagessen. Viel zu tun im Übrigen nicht. So sitze ich meine neun Stunden Schichten ab und lerne Büromechanismen kennen.
In dem Großraumbüro sitzen etwa fünfzehn Menschen. Auch der Chef. Der ist wahrscheinlich nicht viel älter als ich und nach Vertragsunterzeichnung wurde automatisch geduzt. Der Chef heißt darum seither Thomas und weil Österreich auch immer mit Artikel. Der Thomas. Der Reinhard. Der Wolfgang. Die Natalie. Der Rene.
Eingearbeitet hat uns der Wolfgang, der aussieht wie ein Hobbit und früher sicher mal Magic Karten gesammelt hat. Sein Handyklingelton ist „Twisted Nerve“ von Kill Bill, sein Handybildschirmschoner ein Foto seiner Freundin, mit der er jetzt zusammenzieht. Und auf dem Wochenkalender, der aufgestellt auf seinem Schreibtisch steht, steht nur ein Termin: „Freitag: Tanzen“. Der Wolfgang ist Vorarlberger, aber nun bringe ihn nichts mehr in den Westen, sagt er.
Ihm gegenüber sitzt der Reinhard. Der Reinhard ist Mitte dreißig und murmelt gern vor sich hin, wenn er arbeitet. In zwei Wochen geht er zum Mando Diao Konzert. Diese Woche war der Reinhard gut gelaunt, denn bei Burger King sind Chili-Wochen. Reinhard sagt gerne, wie überhaupt alle hier „Na seavas“ in seinen Computer hinein. Dann weiß man, dass er eine E-Mail mit schwierigen, arbeitsbedingtem Inhalt liest. Man kann nun mit einem „Na Seavas“ antworten, das man an den eigenen Computer richtet.
Das schafft ein schönes Gemeinschaftsgefühl.
Wichtiges Übungsfeld für die Bürosozialisation: die Kantine. Unerschöpflich als Gesprächsthema. Ab acht Uhr morgens die Debatte: wos ess i? Nach dem Essen die Debatte: hätt i doch lieber die Äernockrl nehmn solln.
Merke: Schnitzel ist immer eine sichere Wahl. Mahlzeit! Zusammen übt man dann gewaltsam Schmäh auf die aus, die den vegetarischen Gemüsebratling genommen haben. Host deinen gsunden Tag heut?
Und dann gibt es noch den internen Mailverkehr. Hier kann auch ein bisschen Leben in den Büroalltag gebracht werden. Da werden Comics und Chuck Norris Sprüche weitergeleitet. Ein Rene vom hinteren Tisch schickt täglich spanische Urlaubsfotos als Diashow herum, die man beinahe nicht mehr abstellen kann. Panisch klicke ich mit der Maus in weiße Sandstrände hinein, damit sie wieder verschwinden. Zum Wochenende hin werden entsprechende Sätze gesendet, dass man dieses kaum mehr abwarten kann, dazu gerne auch urliabe Tierfotos im Attachment.
Am Dienstag vor Valentinstag ist eine weitere Mail in der bürointernen Mailbox gelandet: Ein Kontingent von 40 Freikarten für eine Weinverkostung mit Musik im Museumsquartier. Das löst neue interessante Bewegungen aus.
Der Thomas redet gerade schön zackig ins Telefon (Seeeavasss macht er dann. Nach Ssssiiiiicha. Scharfes S, langes I), da kommt eine Frau mit einem Tüchlein um den Hals in den Raum. Ich habe sie zuvor noch nie gesehen. Sie stellt sich zum Thomas an den Tisch und hat eine Flugbegleiterinnenstimme. Ich wittere Bürosex. Das Tüchlein fragt den Thomas, ob er die E-Mail bekommen habe. Sie sei sehr überrascht. Die DJs kenne sie und die seien wirklich gut in der elektronischen Musik. Ich bin auch überrascht, dass das Tüchlein elektronische Musik hört. Und dann fühle ich mich schlecht wegen meiner Piefkearroganz (passend dazu schickt Wolfgang gerade eine E-Mail herum: „Warum wir froh sein können, Österreicher und keine Deutschen zu sein!“). Als ob man nach Feierabend nicht auch als Tüchlein auf nen Rave gehen kann. Vielleicht macht sie dann sogar ihr Tüchlein ab. Ich schaue parallel mal nach und lese: An den Turntables: ein Teil von Kruder und Dorfmeister. Aha. „Dann wird man dich dort antreffen?“ fragt der zackige Thomas gleichgültig. Und das Tüchlein schweigt. Sie hatte wohl gehofft, dass man da zusammen hingeht. Möchte ich dem Thomas gerne stecken, aber so sehr Buddies sind wir noch nicht. Und da klingelt auch wieder dem Thomas sein Telefon: „Hallo? Naa Sseaavaaasss, meine Verehrung!“
Derweil am anderen Ende des Raumes: Der Wolfgang checkt die Schichtpläne. „Natalie, des isch ja nicht mehr normal, wir haben alle Spätschichten zammn. Gibs zu du willsch was.“ Dann unterhalten sie sich übers Speeddating. Eine reine Singleparty dieses Büro.
Eine Mail von Rene im Outlook, ohne Diashow aber mit einer konkreten Ankündigung: Am Freitag bringe er Bananenschnitten für alle zum Frühstück mit. Ich hab Angst.
Am Freitagmorgen eine weitere Mail von Rene, dass die Bananenschnitten leider misslungen seien. Ein großes Blech steht im Büro, wo sich im Laufe des Tages tapfer alle Kollegen ihren Teller auffüllen lassen. Die Stimmung ist voll aufs Wochenende ausgerichtet, alle gehen früher. Um vier sitzen nur noch die Natalie, der Thomas und ich im Büro. Die Natalie hat, wie ich höre, offenbar ein Date mit Bananenschnitten-Rene. Sie gehen zu einer Ausstellung. Das Tüchlein streift durch den Flur an unserem Raum vorbei, aber der zackige Thomas nimmt gerade seine Abendplanung in die Hand. SsseavassThomashier, schnarrt er in den Telefonhörer. Du, ich steh da für so a Festl, a Wäänverkostung mit Musik auf der Gästeliste. Konnst eh mitkommen, ist umsonst. Das Tüchlein ist aus dem Flur verschwunden. Jemand sollte dem Thomas wirklich mal nen Hinweis geben.
-----------------
Anhang:
aus dem internen Büromailverkehr:
Hier die Gründe warum du froh sein kannst, daß du Österreicher bist -
und kein Deutscher!!!!!
* Du lernst schon in der Fahrschule, daß man im Winter mit
Sommerreifen keine Alpenpässe überqueren kann, nur weil
man Allrad hat.
* Auf Fernreisen hat keiner Vorurteile gegen dich, weil noch nie
jemand etwas von dem Land gehört hat, aus dem du kommst.
* Du mußt nicht jedes Jahr extra nach Österreich zum
Skifahren reisen.
* Du weißt, was du bekommst, wenn du in einem Gasthaus
Topfengolatschen mit Schlagobers und einen Verlängerten
bestellst.
* Du weißt den Unterschied zwischen Tomaten und Paradeisern
zu schätzen und es ist Dir bekannt, daß ein Erdäpfel keine
Wühlmaus ist.
* Österreich hat gute Weine, Deutschland deutsche Weine.
* Du kannst Kaffee, Chance, Chemie, Michelin, und Colgate
richtig aussprechen.
* Du mußt deinen Kaffee weder "Blümchenkaffee" noch
"Plörre" nennen.
* Du kriegst ein Schnitzel auch ohne Tunke runter.
* Du kannst 10 Krügerl deutsches "Bier" trinken und hast keine
Probleme (außer mit der Blase), während ein Deutscher
spätestens beim dritten Märzen eingeht.
* Du lebst in einem der wasserreichsten Staaten der Erde
(davon braucht man ja bekanntlich reichlich zum Bierbrauen).
* Du mußt dich bei der Fußball WM nicht ärgern (weil die
Nationalmannschaft es sowieso nie weiter als bis zur
Qualifikation schafft).
* Du bist in einem Land, das so klein ist, daß die
Wahrscheinlichkeit, daß es von einem Meteoriten getroffen
wird, ziemlich gering ist.
* Du kannst Skifahren und beherrscht es überdies, in den
Sessellift einzusteigen ohne daß der Liftwart die gesamte
Anlage anhalten muß.
* Dieter Bohlen und Daniel Küblböck sind nicht deine
Landsleute.
* Du kannst den Schwachsinn und die Gemeinheiten, die du so
im Allgemeinen verzapfst, in solch einer Lautstärke von Dir
geben, daß nicht das ganze Lokal daran teilhaben muß.
* Die Holländer fahren höchstens 300 km durch Dein Land.
* Alle Welt glaubt, daß Beethoven Österreicher, Hitler aber
Deutscher war.
* Du kannst "Nein" sagen, ohne schon beim zweiten Buchstaben
zu kapitulieren.
* Bevor Du mit dem Auto die Spur wechselst, vergewisserst Du
Dich, daß diese auch frei ist.
* Du weißt, daß "heurig" gleichbedeutend ist mit "diesjährig".
* Mit einer kleinen Transitkundgebung kannst Du halb Bayern
lahm legen.
* Du läßt die Sau immer und überall raus, ein
Ballermannaufenthalt ist dazu nicht notwendig.
* Du kennst nicht nur den Unterschied zwischen Schmäh und
Humor, sondern hast auch noch zumindest ein bißchen von
beidem und bist nicht gleich beleidigt, weil das Leben nur
aus Arbeit und Seriosität besteht!
* Adelstitel kannst Du Dir sparen, dafür kennst Du
aussagekräftige Berufstitel.
In dem Großraumbüro sitzen etwa fünfzehn Menschen. Auch der Chef. Der ist wahrscheinlich nicht viel älter als ich und nach Vertragsunterzeichnung wurde automatisch geduzt. Der Chef heißt darum seither Thomas und weil Österreich auch immer mit Artikel. Der Thomas. Der Reinhard. Der Wolfgang. Die Natalie. Der Rene.
Eingearbeitet hat uns der Wolfgang, der aussieht wie ein Hobbit und früher sicher mal Magic Karten gesammelt hat. Sein Handyklingelton ist „Twisted Nerve“ von Kill Bill, sein Handybildschirmschoner ein Foto seiner Freundin, mit der er jetzt zusammenzieht. Und auf dem Wochenkalender, der aufgestellt auf seinem Schreibtisch steht, steht nur ein Termin: „Freitag: Tanzen“. Der Wolfgang ist Vorarlberger, aber nun bringe ihn nichts mehr in den Westen, sagt er.
Ihm gegenüber sitzt der Reinhard. Der Reinhard ist Mitte dreißig und murmelt gern vor sich hin, wenn er arbeitet. In zwei Wochen geht er zum Mando Diao Konzert. Diese Woche war der Reinhard gut gelaunt, denn bei Burger King sind Chili-Wochen. Reinhard sagt gerne, wie überhaupt alle hier „Na seavas“ in seinen Computer hinein. Dann weiß man, dass er eine E-Mail mit schwierigen, arbeitsbedingtem Inhalt liest. Man kann nun mit einem „Na Seavas“ antworten, das man an den eigenen Computer richtet.
Das schafft ein schönes Gemeinschaftsgefühl.
Wichtiges Übungsfeld für die Bürosozialisation: die Kantine. Unerschöpflich als Gesprächsthema. Ab acht Uhr morgens die Debatte: wos ess i? Nach dem Essen die Debatte: hätt i doch lieber die Äernockrl nehmn solln.
Merke: Schnitzel ist immer eine sichere Wahl. Mahlzeit! Zusammen übt man dann gewaltsam Schmäh auf die aus, die den vegetarischen Gemüsebratling genommen haben. Host deinen gsunden Tag heut?
Und dann gibt es noch den internen Mailverkehr. Hier kann auch ein bisschen Leben in den Büroalltag gebracht werden. Da werden Comics und Chuck Norris Sprüche weitergeleitet. Ein Rene vom hinteren Tisch schickt täglich spanische Urlaubsfotos als Diashow herum, die man beinahe nicht mehr abstellen kann. Panisch klicke ich mit der Maus in weiße Sandstrände hinein, damit sie wieder verschwinden. Zum Wochenende hin werden entsprechende Sätze gesendet, dass man dieses kaum mehr abwarten kann, dazu gerne auch urliabe Tierfotos im Attachment.
Am Dienstag vor Valentinstag ist eine weitere Mail in der bürointernen Mailbox gelandet: Ein Kontingent von 40 Freikarten für eine Weinverkostung mit Musik im Museumsquartier. Das löst neue interessante Bewegungen aus.
Der Thomas redet gerade schön zackig ins Telefon (Seeeavasss macht er dann. Nach Ssssiiiiicha. Scharfes S, langes I), da kommt eine Frau mit einem Tüchlein um den Hals in den Raum. Ich habe sie zuvor noch nie gesehen. Sie stellt sich zum Thomas an den Tisch und hat eine Flugbegleiterinnenstimme. Ich wittere Bürosex. Das Tüchlein fragt den Thomas, ob er die E-Mail bekommen habe. Sie sei sehr überrascht. Die DJs kenne sie und die seien wirklich gut in der elektronischen Musik. Ich bin auch überrascht, dass das Tüchlein elektronische Musik hört. Und dann fühle ich mich schlecht wegen meiner Piefkearroganz (passend dazu schickt Wolfgang gerade eine E-Mail herum: „Warum wir froh sein können, Österreicher und keine Deutschen zu sein!“). Als ob man nach Feierabend nicht auch als Tüchlein auf nen Rave gehen kann. Vielleicht macht sie dann sogar ihr Tüchlein ab. Ich schaue parallel mal nach und lese: An den Turntables: ein Teil von Kruder und Dorfmeister. Aha. „Dann wird man dich dort antreffen?“ fragt der zackige Thomas gleichgültig. Und das Tüchlein schweigt. Sie hatte wohl gehofft, dass man da zusammen hingeht. Möchte ich dem Thomas gerne stecken, aber so sehr Buddies sind wir noch nicht. Und da klingelt auch wieder dem Thomas sein Telefon: „Hallo? Naa Sseaavaaasss, meine Verehrung!“
Derweil am anderen Ende des Raumes: Der Wolfgang checkt die Schichtpläne. „Natalie, des isch ja nicht mehr normal, wir haben alle Spätschichten zammn. Gibs zu du willsch was.“ Dann unterhalten sie sich übers Speeddating. Eine reine Singleparty dieses Büro.
Eine Mail von Rene im Outlook, ohne Diashow aber mit einer konkreten Ankündigung: Am Freitag bringe er Bananenschnitten für alle zum Frühstück mit. Ich hab Angst.
Am Freitagmorgen eine weitere Mail von Rene, dass die Bananenschnitten leider misslungen seien. Ein großes Blech steht im Büro, wo sich im Laufe des Tages tapfer alle Kollegen ihren Teller auffüllen lassen. Die Stimmung ist voll aufs Wochenende ausgerichtet, alle gehen früher. Um vier sitzen nur noch die Natalie, der Thomas und ich im Büro. Die Natalie hat, wie ich höre, offenbar ein Date mit Bananenschnitten-Rene. Sie gehen zu einer Ausstellung. Das Tüchlein streift durch den Flur an unserem Raum vorbei, aber der zackige Thomas nimmt gerade seine Abendplanung in die Hand. SsseavassThomashier, schnarrt er in den Telefonhörer. Du, ich steh da für so a Festl, a Wäänverkostung mit Musik auf der Gästeliste. Konnst eh mitkommen, ist umsonst. Das Tüchlein ist aus dem Flur verschwunden. Jemand sollte dem Thomas wirklich mal nen Hinweis geben.
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Anhang:
aus dem internen Büromailverkehr:
Hier die Gründe warum du froh sein kannst, daß du Österreicher bist -
und kein Deutscher!!!!!
* Du lernst schon in der Fahrschule, daß man im Winter mit
Sommerreifen keine Alpenpässe überqueren kann, nur weil
man Allrad hat.
* Auf Fernreisen hat keiner Vorurteile gegen dich, weil noch nie
jemand etwas von dem Land gehört hat, aus dem du kommst.
* Du mußt nicht jedes Jahr extra nach Österreich zum
Skifahren reisen.
* Du weißt, was du bekommst, wenn du in einem Gasthaus
Topfengolatschen mit Schlagobers und einen Verlängerten
bestellst.
* Du weißt den Unterschied zwischen Tomaten und Paradeisern
zu schätzen und es ist Dir bekannt, daß ein Erdäpfel keine
Wühlmaus ist.
* Österreich hat gute Weine, Deutschland deutsche Weine.
* Du kannst Kaffee, Chance, Chemie, Michelin, und Colgate
richtig aussprechen.
* Du mußt deinen Kaffee weder "Blümchenkaffee" noch
"Plörre" nennen.
* Du kriegst ein Schnitzel auch ohne Tunke runter.
* Du kannst 10 Krügerl deutsches "Bier" trinken und hast keine
Probleme (außer mit der Blase), während ein Deutscher
spätestens beim dritten Märzen eingeht.
* Du lebst in einem der wasserreichsten Staaten der Erde
(davon braucht man ja bekanntlich reichlich zum Bierbrauen).
* Du mußt dich bei der Fußball WM nicht ärgern (weil die
Nationalmannschaft es sowieso nie weiter als bis zur
Qualifikation schafft).
* Du bist in einem Land, das so klein ist, daß die
Wahrscheinlichkeit, daß es von einem Meteoriten getroffen
wird, ziemlich gering ist.
* Du kannst Skifahren und beherrscht es überdies, in den
Sessellift einzusteigen ohne daß der Liftwart die gesamte
Anlage anhalten muß.
* Dieter Bohlen und Daniel Küblböck sind nicht deine
Landsleute.
* Du kannst den Schwachsinn und die Gemeinheiten, die du so
im Allgemeinen verzapfst, in solch einer Lautstärke von Dir
geben, daß nicht das ganze Lokal daran teilhaben muß.
* Die Holländer fahren höchstens 300 km durch Dein Land.
* Alle Welt glaubt, daß Beethoven Österreicher, Hitler aber
Deutscher war.
* Du kannst "Nein" sagen, ohne schon beim zweiten Buchstaben
zu kapitulieren.
* Bevor Du mit dem Auto die Spur wechselst, vergewisserst Du
Dich, daß diese auch frei ist.
* Du weißt, daß "heurig" gleichbedeutend ist mit "diesjährig".
* Mit einer kleinen Transitkundgebung kannst Du halb Bayern
lahm legen.
* Du läßt die Sau immer und überall raus, ein
Ballermannaufenthalt ist dazu nicht notwendig.
* Du kennst nicht nur den Unterschied zwischen Schmäh und
Humor, sondern hast auch noch zumindest ein bißchen von
beidem und bist nicht gleich beleidigt, weil das Leben nur
aus Arbeit und Seriosität besteht!
* Adelstitel kannst Du Dir sparen, dafür kennst Du
aussagekräftige Berufstitel.
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